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Webmaster am 14.10.2020 9:08 Uhr
Die IBAN-Nummer sollte man auf keinen Fall auf diese Art und Weise veröffentlichen. Diese könnte dann benutzt werden, um unberechtigterweise kleine Summen, die dem Kontoinhaber womöglich gar nicht auffallen, abzubuchen. Da solche Täter oft aus dem Ausland kommen, dürfte die Rückbuchung nicht immer einfach sein. Zudem ist der Rückführungsanspruch auch noch zeitlich befristet. Also bitte Finger weg von der Veröffentlichung höchst persönlicher Daten in einem solchen Gästebuch wie diesem.

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Herbert Runge am 12.10.2020 12:10 Uhr
Hallo Herr Beyer, schön, dass es Ihnen in unserer Heimatstadt gefallen hat. Ich war zuletzt 1974 dort. Für den Stettiner Bürgerbrief habe ich bisher jeweils € 10,00 im Jahr an den Heimatkreis Stettin gespendet, dabei unter Verwendungszweck Spende und Name/Anschrift angegeben. Der Brief kam dann automatisch. Wegen des Datenschutzgesetzes weiss ich aber nicht, ob ich die EBAN so ins Netz stellen darf. Ich bin ja auch nur Gast im Gästebuch. Vielleicht ist der Webmaster hier behilflich, oder sonst einfach ins Impressum gehen und anrufen? Mit freundlichen Grüßen Herbert Runge

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Beyer Wolfgang am 11.10.2020 16:20 Uhr
Hallo liebe Stettiner viele Grüße aus der schönen Stadt Stettin wo ich am 2.Oktober im alten Rathaus meinen 80.Geburtstag gefeiert habe. Stettin ist immer eine Reise wert ! Mit freundlichen Grüßen Wolfgang Beyer Frage an Herrn Runge ? wo kann man den Stettiner-Bürgerbrief bestellen. Wolfgang

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Jonas am 08.10.2020 13:30 Uhr
Ein sonniges Hallo an alle Leser, üblicherweise forsche ich im Keis Neustettin. Mein Onkel jedoch kam in die Kückermühleranstalten, wo er laut einer Geburtsurkunde, die ich gestern fand, am 19.1.1923 mit 11 Jahren gestorben ist. Ich würde gerne mehr über ihn erfahren, über die Art seiner Behinderung. Gibt es eventuell Patienten/ Bewohner akten aus den Anstalten, wo ich auf etwas stoßen könnte? Vielen Dank, Bärbel Jonas

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Herbert Runge am 06.10.2020 11:55 Uhr
Hallo Frau Hack, Sie hatten hier gefragt, ob es schon einen Stettiner Bürgerbrief 2020 gibt. Ich habe meinen heute erhalten. Sorry, dass ich etwas ungeduldig war. Der Stettiner Bürgerbrief ist sehr interessant, wie immer. Es lohnt sich.

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Herbert Runge am 04.10.2020 8:52 Uhr
An dieser Tür sind wohl noch mehr gescheitert. Als wir unsere Heimat verließen, hat meine Mutter diese Tür wieder extra wieder nicht abgeschlossen, damit sie nicht aufgebrochen werden müsse. Dass man dann aber gleich die ganze Veranda wegschiessen würde, damit hat meine Mutter nicht gerechnet. Mit dem Eigentum anderer Leute geht man doch schließlich pfleglich um, oder? Aber vielleicht konnte man so wenigstens die Möbel heil heraustragen.

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Herbert Runge am 03.10.2020 15:46 Uhr
Der Dürerweg war eigentlich eine ruhige Wohnstraße. Mit Bäumen am Straßenrand und einer Sparkassenfiliale. Sucht man ja selbst bei uns heute vielfach vergebens. Aber es ging auch anders. Meine Mutter hörte eines Nachts Geräusche aus dem Eingangsvorraum. Laute Männerstimmen riefen, sie solle mal rauskommen und den Weg zeigen. Meine Mutter bot an, die Polizei zu rufen, die könne ihnen ja zeigen, wo es lang geht. Am nächsten Morgen stellte meine Mutter fest, dass das Fenster zum Vorraum aufgehebelt worden war. Sind die durch das Fenster eingestiegen? Dumm gelaufen, sagte lachend der Polizist, hätten die einfacher haben können, denn die Tür zu diesem Vorraum war gar nicht abgeschlossen, ging halt nur nach außen auf.

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Herbert Runge am 29.09.2020 12:32 Uhr
Dürerweg 1. Ein Haus mit Balkon, Veranda darunter und einem weißen Holzzaun davor. Ein Bild von dem Haus hatten meine Eltern über dem Sofa hängen. Das Haus haben wir 1972 gleich wiedergefunden, obwohl Zaun, Veranda und Balkon verschwunden waren. Hat meine Mutter 1945 aber mit Sicherheit nicht mitgenommen. Hieß dann auch Warynskiego 1. Das Suchen nach den fehlenden Teilen wird sich wohl nicht lohnen, denn das Bernsteinzimmer hat man ja auch noch nicht gefunden.

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Herbert Runge am 26.09.2020 16:08 Uhr
Hallo Herr Türpitz, schön, mal wieder von Ihnen zu lesen. Ja, ich wohnte praktisch "um die Ecke", Dürerweg 1. Mit freundlichen Grüßen Herbert Runge

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Türpitz Dieter am 24.09.2020 15:31 Uhr
Hallo Herr Runge Ich mag mich besinnen , dass wir in Zeiten des alten (!) Gästebuches festgestellt hatten, dass wir früher in der Nähe gewohnt hatten.Hans-Hoffmannweg 26. Freundliche Grüsse Dieter Türpitz

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Herbert Runge am 09.09.2020 12:29 Uhr
Hallo Frau Hack, Ihr Eintrag hat mich daran erinnert, dass ich im Frühjahr nicht an den Bürgerbrief gedacht hatte. Jetzt am 17.08. überwiesen, mit Absender und nur "Spende" im Text. Hat bisher immer so geklappt. Irgendwann kam dann der Bürgerbrief. Bisher kam aber... .. nichts, nada, niente. Vielleicht schon zu spät?

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Willi Menzel am 15.08.2020 10:53 Uhr
Mit dem Alter kommt das Interesse.... in der Kindheit war die Stettin und der ganze „Osten“ ein fremdes Land, gebildet durch die DDR, mit den (heute in meinen Augen weiterhin) deutschen Gebieten in Polen und dem Baltikum. Dann beginnt man mit der Familienforschung und erkennt, dass der „Osten“ eine wunderschöne Region war und (vermutlich) außerhalb der Großstädte auch noch ist. Man sucht, forscht... und empfindet eine innere Verbundenheit, obwohl zwei Jahrzehnte später geboren. Liebe Grüße aus der Pfalz

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Helga Hack am 11.08.2020 17:30 Uhr
Weiß jemand, ob es schon einen Stettiner Bürgerbrief für dieses Jahr gibt? Kann man einfach Geld überweisen mit Adresse und "Bürgerbrief" dazu? schreiben?

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Webmaster am 04.08.2020 8:42 Uhr
Hier die deutsche Übersetzung mit Hilfe eines virtuellen Übersetzungsprogramms: "Sehr geehrte Damen und Herren, als Verein versuchen wir, die Erinnerung an den Betania-Friedhof in der Ul wiederherzustellen. Wawrzyniak in Stettin. Wir führen Aufräumaktionen durch, bei denen wir beschädigte Grabsteine ​​der Familie Quistorp finden. Unsere Aktivitäten zielen darauf ab, den 200. Geburtstag von Johannes Quistorp zu feiern. Wir wollen auch das Grab von Johannes und seinem Sohn Martin finden. Wissen Sie, wer der Autor des Fotos von Martins Grab aus den 1950er Jahren ist? Haben Sie mehr Fotos, Karten, Dokumente? Wäre sehr nützlich bei Ihrer Suche. Mit freundlichen Grüßen Łukasz Jaszczyk, Vizepräsident der Vereinigung Denkmal Pomorze"

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Jaszczyk am 03.08.2020 13:03 Uhr
Szanowni Państwo, Jako stowarzyszenie staramy się przywrócić pamięć cmentarza Betanii przy ul. Wawrzyniaka w Szczecinie. Prowadzimy akcje porządkowe, gdzie odnajdujemy zniszczone płyty nagrobne rodziny Quistorpów. Nasze działania zmierzają do uczczenia 200 rocznicy urodzin Johannesa Quistorpa. Chcemy także odnaleźć grób Johannesa i jego syna Martina. Czy wiecie kto jest autorem zdjęcia grobu Martina z lat 50? Posiadacie Państwo więcej zdjęć, mapy dokumenty? Byłby bardzo przydatne w poszukiwaniach. Z poważaniem Łukasz Jaszczyk Wiceprezes Stowarzyszenia Denkmal Pomorze

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Herbert Runge am 01.08.2020 11:19 Uhr
"Polen war schon immer hier." Was sind das nun für Gänse, die ich so gerne mag? Polnische mit deutschen Wurzeln, oder noch von damals deutsche mit polnischen Wurzeln? Steigt ja keiner mehr durch.

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Herbert Runge am 31.07.2020 11:39 Uhr
Auf diesem Schlackendamm in Arnimswalde waren damals immer etliche Gänse, dier mich beißen wollten. Ich soll dann lt. meiner Mutter immer gesagt haben: " Jung will dat nicht ". Heute mag ich diese Gänse, besonders zu Weihnachten auf dem Teller. In diesem Zusammenhang habe ich mal eine Geschichte gelesen. Fragt eine Gans die andere: " Sag mal, glaubst Du an ein Leben nach dem Martinstag?"

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Helga Schmidt am 29.07.2020 18:48 Uhr
Ich bin sehr oft in Stettin komme aus hintersee und meine Mutter aus wahrlang, ich würde gerne mal zum Bismarck Turm, wer kommt mit

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Herbert Runge am 29.07.2020 14:12 Uhr
Wer kann denn noch etwas sagen zu früheren Bewohnern von Arnimswalde bei Stettin ? Meine Mutter ist eine geborene Wendtland (1903). Das Haus war an einem Schlackendamm in Richtung Dammschen See. Wurde erst später angesteckt. Meine Großmutter konnte es aus der Ferne noch brennen sehen.

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Herbert Runge am 26.07.2020 16:14 Uhr
Manchmal standen wir vorher auch bei Alarm schon mal auf dem Balkon. Einmal lag, als ich vom Balkon wieder in mein Schlafzimmer kam, ein Mauerstein auf dem Kopfkissen. Musste also wohl schon irgendwo gebumst haben. Der Stein war in der Wand schon länger lose. Ich habe ihn so wieder reingesteckt. Nicht befestigt. Hoffentlich war mein Bett schon weg, als die neuen Bewohner kamen. Aber der Winter soll kalt gewesen sein. Weiß ,heute neben mir eigentlich noch jemand etwas vom Dürerweg, heute Ul. Warynskiego genannt, speziell vielleicht sogar vom Haus Nr. 1?

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Herbert Runge am 24.07.2020 14:20 Uhr
Im Holbeinweg, heute Lukasiewicza genannt, der gegenüber von unserem Haus in den Dürerweg mündete, brannte in meiner Erinnerung das Haus Nr. 2 halb nieder und wurde zu unserer Zeit auch nicht wieder aufgebaut.

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Herbert Runge am 23.07.2020 10:41 Uhr
Im Dürerweg war es seinerzeit verhältnismäßig ruhig. Einmal hat es uns aber doch erwischt. "Euer Haus brennt", wurde gerufen. Meine Mutter hat es noch retten können mit dem Matsch, der in Eimern auf der Treppe stehen musste.Mit bloßen Händen immer an der Wand entlang. Die Hände und die Wände sollen noch tagelang grün geglüht haben. Sie hat aber noch alles wieder renovieren lassen. Wollte das Haus wohl ordentlich hinterlassen. Seinerzeit ging man ja auch noch davon aus,dass man später für immer wiederkommen könne. Bei einem kurzen Besuch in Stettin 1972 wurde ich auch an diesen Brand erinnert. Auf dem Tisch im Hotel lag ein Zettel mit dem Hinweis: Polen war schon immer hier. Ich habe das für leicht übertrieben gehalten, denn ich hatte seinerzeit nur einen Polen gesehen. Der hatte unser Wohnzimmer nach dem Brand mit einem gewickelten Handtuch ganz toll gemahlt. Mittagessen inklusive und der Meister hat weggeschaut.

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Herbert Runge am 20.07.2020 14:52 Uhr
Früher hatte der Dürerweg 45 Häuser. Jetzt sind es 46. Ist eins mehr geworden. Im Garten meines Geburtshauses. Macht nichts. Weniger Garten, weniger Arbeit. Eigentlich gar keine mehr. Können sich andere drum kümmern.

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Herbert Runge am 13.07.2020 21:17 Uhr
Schön, dass es wieder ein Gästebuch gibt. Im vorherigen konnte ich viele Stettiner kennen lernen, sogar fünf ehemalige oder auch heutige Bewohner des Dürerweges, in dem ich geboren bin.

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Webmaster am 22.06.2020 12:33 Uhr
Dies ist ein Test

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